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Nachbereitung der Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz in der MEWA-Arena

Unter der Leitfrage „Auschwitz – was bleibt?“ ließen die Jugendlichen ihre Eindrücke von der Reise Revue passieren, nahmen neue Impulse auf und diskutierten gemeinsam die Frage, welche Bedeutung Gedenkstättenfahrten und Erinnerungskultur heute haben.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Birgit Kita von den SchUM-Städten. Mit den Jugendlichen diskutierten Monika Fuhr, Beauftragte des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz für Jüdisches Leben und Antisemitismusfragen, Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky sowie ein Vertreter des Begegnungsprojekts Meet a Jew.

Im Mittelpunkt standen die Bedeutung solcher Bildungsreisen für die Antisemitismusprävention, die Verantwortung für eine lebendige Erinnerungskultur sowie Fragen nach jüdischem Leben nach dem Holocaust und in der Gegenwart. In der besonderen Atmosphäre der Lounge der MEWA ARENA entstand ein intensiver Austausch – begleitet von einem beeindruckenden Blick auf das Stadion.

Ermöglicht wurde die Reise vom 1. FSV Mainz 05, dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) gGmbH, der Bethe-Stiftung, dem Bundesprogramm „Jugend erinnert“ sowie dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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